| Moderiert von: mercury, MoRToK
2.01, teK |
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Physik war nie mein Ding, aber dein Problem erscheint mir
sehr logisch!
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Zitat von [AlphA]Bierkoenig
Nein, bau bloß keine Steigung ein. Die daraus
resultierende Geschwindigkeit beim Bergabfahren
würd deine Pakete komplett durcheinander bringen.
Zuschnell in die Kurve, wie soll man da noch lenken?
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Nein, die Kurve würde ich ja dann nach dem Bergauf setze und
dann nach dem Bergab nur geradeaus!
Deshalb ja überhaupt die Steigung |
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Hmm aber bei sovielen steigungen und abfällen wird irgendeinem
Packet sicher früher oder später schwindelig und du hast
eine ziemlich dicken stau in der Leitung
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Na viel wichtiger würde ich es finden, dass die Pakete
nicht das Kotzen kriegen. Bei soviel Auf und Ab kommt ja
schon verhärtete "Achterbahnmania" auf. Da könnte ich mir
vorstellen, dass das einigen zarten Gemütern von Paketen
nicht so gut bekommt.
Kabel von Innen zu reinigen ist noch viel aufwändiger als
das alles aufzudröseln...
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Zitat von Cardinal62
So ein bischen kenn ich mich mit Physik auch
aus, nur leider geht es nicht weiter  |
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ok dann erklär mir warum die elektronen in dem kabel bei 1000mbit
schneller sein sollten als bei 100mbit? |
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Zitat von NRG_Mash
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Zitat von Cardinal62
So ein bischen kenn ich mich mit
Physik auch aus, nur leider geht es
nicht weiter  |
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ok dann erklär mir warum die elektronen in dem
kabel bei 1000mbit schneller sein sollten als
bei 100mbit? |
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Das ist Stressbedingt.
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Zitat von NRG_Mash
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Zitat von Cardinal62
So ein bischen kenn ich mich mit
Physik auch aus, nur leider geht es
nicht weiter  |
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ok dann erklär mir warum die elektronen in dem
kabel bei 1000mbit schneller sein sollten als
bei 100mbit? |
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weil die ja mehr transportieren:
mehr daten -> höhere geschwindigkeit -> kabel heizt
sich durch reibung auf -> isolierung schmilzt -> paketverlust
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ARGH sowas kann sich doch keiner anhören ...
deswegen brauchen auch kabel waserkühlung
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Zitat von NRG_Mash
ARGH sowas kann sich doch keiner anhören ...
deswegen brauchen auch kabel waserkühlung  |
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Luftkühlung reicht, man muss halt nur die Kabel aufbohren.
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So, ich hab jetzt ein bißchen nachgeforscht und es gibt
eine relativ einfache Lösung:
Es gibt ein Kondensatorpack, welches spezielle radioaktive
Elektronen enthält, an die du das Kabel anschließen kannst.
Du solltest dabei beachten, dass das Kabel hier als Stromleiter
fungiert und du ohne einen vernünftigen Verbraucher einen
fiesen Kurzschluss erzeugst, welcher in einer verdammt fiesen
Sauerei enden kann, hierbei empfiehlt sich aufgrund der
positiven Nebeneffekte eine einfache Glühbirne.
Die radioaktiven Elektronen erzeugen dann innerhalb des
Kabels einen Kanal, der hilf die späteren Elektronen für
die Datenübermittlung in ihrer Bahn zu halten.
Das größte Problem bei der ganzen Sache ist im Prinzip die
Radioaktivität die sich auch auf das Kabel überträgt, weshalb
du aufpassen musst, dass weder Kinder oder andere Viecher
an den Kabeln rumknabbern und eben die Tatsache, dass bei
der Aktion auch radioaktive Elektronen aus der Bahn geworfen
werden, deshalb sollte sich während des Vorgangs niemand
an den engen Kurven befinden wo die Elektronen einen dann
treffen könnten.
Es empfiehlt sich außerdem davor die Kabel ein wenig zu
kühlen, da eine minimale Chance besteht, dass die Kabel
durch die Radioaktivität überhitzen und durchschmoren.
Was allerdings wirklich kompliziert ist:
Die Dinger sind verdammt schwer zu kriegen und noch schwerer
loszuwerden.
PS.
Zum Nebeneffekt:
Die verwendete Glühbirne leuchtet nun etwas stärker als
vorher und das außerdem in einem angenehmen grün.
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Der Rechner, der die meisten Pakete verschickt sollte etwas
höher stehen als die anderen. Dann bekommen die Daten erst
den richtigen Schwung.
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Zitat von Dummvogel
Der Rechner, der die meisten Pakete verschickt
sollte etwas höher stehen als die anderen. Dann
bekommen die Daten erst den richtigen Schwung. |
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Genau das sollen sie ja nicht haben, sonst fliegen die doch
aus der Bahn Junge
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hast du das problem jetzt eigentlich
gelöst?
wenn nicht rate ich dir in der kommandozeile den befehl
Der Befehl bewirkt, dass Pakete fehlerresistent geschickt
werden. Der Begriff wurde vom Rennsport übernommen wo ein
spoiler dafür sorgt dass das auto net abhebt. falls der
befehl nicht funktioniert hast du falsche pakettreiber!
melde dich einfach nochmal!
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@jehova:
es gibt eine softwarelösung!
an das tunneln hab ich auch gedacht, radioaktive elektronen
mit einem anderen spin erzeugen ein gegenfeld, das den drehimpuls
der daten-elektronen aufhebt.. ist ein ziemlich komplexer
prozess, den man nur quanten-elektrodynamisch erklären kann..
die methode ist allerdings noch experimentell, höchst aufwendig
und teuer!
für den privatanwender gibt es ein softwareverfahren, das
effektiv einen gleichen tunnel erzeugt, das so genannte
VPN!
durch das VPN (virtuelles privates netzwerk) wird ein virtueller
tunnel im kabel erzeugt, der einen ähnlichen effekt hat
wie das radioaktive spin-abschirmen.. dieser VPN-tunnel
sorgt dafür, dass die pakete direkt zum anderen rechner
kommen und "schützt" sie sozusagen vor den physikalischen
gegebenheiten des kabels, die datenübertragung findet nur
virtuell im tunnel statt (daher der name).. der tunnel selbst
ist stationär wie ein kraftfeld und kann daher natürlich
nicht zusammenbrechen, egal wie verknotet das kabel ist..
ich empfehle für die größtmögliche datenintegrität ein VPN
über WLAN mit einem WirelessCable (tm)
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das muss aber verschlüsselt werden damit die ganzen pakete
nicht zufällig rausgehen!
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Bloß nicht verschlüssln, das verwirrt doch bloß die armen
kleinen Päckchen.
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das ist jetzt unsinn... wir versuchen einem neuling zu
helfen und du überschüttest ihn mit solchen äusserungen!
pfui!
@threadstarter: läufts jetzt?
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PAss aber auf, dass die Steigung nicht zu steil ist, sonst
kommen die Elektronen nicht mehr die Steigug auf uns stauen
sich und das Kabel explodiert!
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Zitat von Dicope
das ist jetzt unsinn... wir versuchen einem
neuling zu helfen und du überschüttest ihn mit
solchen äusserungen! pfui!
@threadstarter: läufts jetzt? |
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Dein Neuling hat einen CB.
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das war auch nicht auf den forenstatus bezogen!
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Ich würde wie bereits vorgeschlagen die Datenpakete einfach
tieferlegen und Spoiler hinten drauf um die Bodenhaftung
zu verbessern, dann fliegen sie vor allem in den Kurven
nicht raus.
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Zitat von Dicope
in der kommandozeile den befehl
Der Befehl bewirkt, dass Pakete fehlerresistent
geschickt werden. Der Begriff wurde vom Rennsport
übernommen wo ein spoiler dafür sorgt dass das
auto net abhebt. falls der befehl nicht funktioniert
hast du falsche pakettreiber! melde dich einfach
nochmal! |
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wie ich schon oben sagte...
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Tschuldigung, war beim Training!
Ich habe jetzt eine Steilkurve eingerichtet, die Pakete
kommen schon besser an, aber immenroch nicht so perfekt

Naja ich werde aber mal jehovas idee versuchen, morgen früh
gehe ich gleich in den PC Laden meines Vertrauens und frage
ob der noch ein Netzerkkabel-Kondensatorpack mit radioaktiven
Eletktronen auf Lager hat!
Die Radioaktivität ist kein Problem da ich alleine wohne.
Danke für die vielen Tips!
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| [Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert;
zum letzten Mal von Cardinal62 am 01.07.2004 22:25] |
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du musst mit der radioaktivität natürlich aufpassen das
es keine elektronen sind die im alpha-zerfall zerfallen
denn dann hättest du auf einmal helimkerne in deiner leitung
hast... gerade die tatsache das helium leichter als luft
ist könnte bedeuten das das die kabel anfangen zu schweben
(macht weiteres arbeiten an den kabeln schwer) - weiterhin
sollte es bedeuten das die heliumkerne erst entstehen müssen
was nach einstein (e=mc^2) zur folge hat das du eine ganze
menge energie notwendig ist um das zu machen... also nicht
wundern das du zuerst eine ganze menge pakete durchschieben
musst (ca. 1 gb daten pro laufendem meter kabel) nachdem
du die radioaktiven elektronen durchgeschubst hast - diese
pakete werden dann in die helimkerne investiert bis alle
radioaktiven elektronen zerfallen sind... das die "bösen"
elektronen die deine pakete fressen weg sind bemerkst du
dann wenn das charakteristische "plopp" nicht mehr zu hören
ist das entsteht wenn ein elektron zerfällt (ähnlich wie
wenn mais zu popcorn zerfällt) - achja das "plopp" hörst
du wie einst die indianer die eisenbahnen: einfach mit den
ohr aufs kabel legen...
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Ich find das voll nicht mehr lustig hier. Was soll denn
der blöde Joke mit "Pass auf, dass die Pakete nicht kotzen!?"
Jeder normale User weiss doch, dass Pakete keine lebenden
Wesen sind. Und das die in der Kurve rausfliegen, ist doch
ganz normale Physik. Da braucht ihr garnicht erst mit solchen
Ammenmärchen ankommen, wie lebende Pakete!
Scherze sind ok, aber genug ist genug! Es muss eine einfache
physikalische Lösung für dein Problem geben. Das mit den
radioaktiven Teilchen hört sich doch schonmal ganz logisch
an.
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| von lila Kühen und runden Bits |
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als ich den Startpost gelesen habe, musste ich wieder ein
bisschen mit dem Kopf schütteln. So viel Fehlinformation
auf einen Haufen habe ich selten gesehen.
Erst einmal ist das Problem nicht auf Fliehkraft zurückzuführen.
Ein Bit wiegt verschwindend wenig und hat selbst gar nicht
genug Eigenmasse, um durch Beschleunigung aus dem Tunnel
gedrückt zu werden. Man darf nämlich nicht vergessen, dass
ein Netzwerkkabel keine halboffene Rodelbahn, sondern ein
Tunnel ist.
Jetzt stellt sich die Frage: was passiert mit den Paketen?
Die Antwort ist simpel: sie verkanten. Entgegen der landläufigen
Meinung sind die meisten Bits nämlich nicht rund. Ein Bit
ist üblicherweise ein Quader mit einer Kantenlänge von einem
IE (Informationseinheit). Ein IE entspricht 10 Atomen. Ganz
nebenbei ist ein Bit damit exakt genauso gross wie der Teil
des Gehirns, der bei männlichen Menschen zwischen 16 und
25 Jahren während des Konsums der TV-Sendung "Baywatch"
aktiv ist. Das aber nur am Rande.
Wenn man sich jetzt vorstellt, dass dieser Quader mit einer
Affengeschwindigkeit durch eine Leitung schiesst und dann
um die Ecke geleitet werden muss, kann man sich ja vorstellen,
wie schnell der verkantet und steckenbleibt. Die nachrückenden
Bits pressen gegen das verkantete Bit, der Druck presst
das Bit und unter Umständen einige der folgenden Bits aus
der Leitung raus (der entstandene Schaden am Tunnel schliesst
sich aufgrund der Flexibilität des Materials normalerweise
sofort wieder). Wenn jetzt beispielsweise ein aus 1024 Bits
bestehendes TCP-Paket mit nur 1020 Paketen ankommt, wird
das ganze Paket verworfen - das nennt man einen Bit-Fehler.
Festzustellen ist das ganz einfach - man sieht ja auch an
einer Pralinenschachtel, ob da schon Pralinen fehlen oder
ob alle da sind.
Warum dann die Mär von den runden Bits?
Das ist eigentlich eine Erfindung von Cisco Systems. Der
weltgrößte Netzwerkhersteller hat schon vor Jahren eine
Methode entwickelt, Bits abzurunden (rounded bit). Diese
können aufgrund ihrer Form nicht mehr verkanten. Diese Bits
können aber in einem Computer nicht verarbeitet werden und
müssen daher konvertiert werden - die dazu nötigen Bausteine
sind teuer, daher sparen sich die meisten Hersteller die
rounded bits und arbeiten mit den viereckigen Bits weiter.
Das ist der eigentliche Ursprung der "Urban Legend" der
runden Bits. Nicht alle Kühe sind lila, Strom ist nicht
immer gelb - und Bits sind nicht immer rund.
Warum nicht ausschließlich runde Bits?
Wie schon erwähnt, können runde Bits in einem Computer nicht
verarbeitet werden. Schon allen die Tatsache, dass man ja
gar nicht weiss, wie z. B. ein Speicherriegel montiert ist
(stehend, liegend), hat dafür gesorgt, dass man einfach
keine zuverlässige Aufbewahrungsmethode entwickeln konnte.
Allein der Aufwand für die sogenannten Bit-Operatoren wäre
enorm. Ein paar Quader rumzuschieben ist kein Problem, aber
Kugeln in der richtigen Reihenfolge anzuordnen, ist was
ganz anderes. Allein das bitweise Verschieben ist der blanke
Horror für jeden Chipdesigner.
Es gibt jetzt 2 Methoden für den Threadstarter, das Problem
in den Griff zu bekommen: entweder tauscht er das Kabel
oder die Netzwerkkarten. Die Karten sollten dann von Cisco
sein, die arbeiten wie gesagt mit rounded bits. Aber es
gibt auch Kabel, die eine spezielle innere Beschichtung
besitzen, die das Verkanten zwar nicht ganz verhindert,
aber deutlich eindämmt. Dieses Kabel gibt es in jedem gut
sortierten IT-Fachhandel.
Derartige Kabel haben übrigens generell einen großen Vorteil:
sie erhöhen die Lebensdauer von Netzwerkkarten. Da Bits
ja aus irgendeinem Material bestehen müssen und Silizium
im Chipbau massiv eingesetzt wird, hat man sich auch beim
Bitbau für Silizium entschieden. Jetzt muss diese Informations-Bulkware
aber irgendwo gelagert werden. Dazu hat jede Netzwerkkarte
einen sogenannten Stack. Hier wird eine begrenzte Anzahl
von Nullbits (also Bits ohne Informationsgehalt) gelagert.
Diese Bits werden für eine Transmission mit Informationen
gefüllt, abgesendet und von der Empfängerkarte dann als
Nullbits wieder zurückgeschickt. Jetzt tut sich hier ein
grosses Problem auf: was passiert, wenn wie bei dem Threadstarter
viele Bits verloren gehen. Die Antwort ist so einfach wie
logisch: sind keine Nullbits mehr im Stack, kann die Karte
nichts mehr senden. Der Austausch des Stacks ist bei vielen
Modellen leider nicht möglich. Ein paar Modelle aus Tadschikistan
erlauben das Nachfüllen mit handelsüblichem Sand, das ist
aber nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Im Allgemeinen
ist bei einer leeren Netzwerkkarte ganz einfach ein Neukauf
fällig.
Also, Jungs. Pflegt euer Netzwerk, auf das es euch noch lange
dienen möge.
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| [Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert;
zum letzten Mal von GarlandGreene am 02.07.2004 0:16] |
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warum sollen die nicht alpha zerfallen? wir sind ein freies
land da darf jeder machen was er will solange er nicht die
rechte anderer einschränkt... und ich denke nicht das elektronen
die allgemein anerkannten rechte der heliumatome dabei einschränken...
also novgorod warum sollten die nicht alpha zerfallen? spricht
was dagegen? *g* vielleicht ist die physik nur noch nicht
weit genug das erkannt zu haben..
edit:
respekt GarlandGreene netter text :-)
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| [Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert;
zum letzten Mal von Teremsi am 02.07.2004 0:20] |
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| Ich empfehle hiermit Garland offiziell
für das goldene Paddel, dem jährlichen Preis für den nettesten
Mods! |
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| Thema: Daten bleiben nicht im Kabel.. (
Fliehkräfte vermindern? ) |